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<title>Propädeutik</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Propädeutik</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Propädeutik</b> („Vorbildung“, Vorbereitungsunterricht, aus <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">altgriechisch</a></span> <span lang="grc-Grek" class="Grek" style="font-style:normal">προ</span> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261937631">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Latn" lang="grc-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">pró</span> „vor“ und <span lang="grc-Grek" class="Grek">παιδεύω</span> <span class="Latn" lang="grc-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">paideuō</span> „ich erziehe, unterrichte, bilde“) dient der Einführung in die Sprache und Methodik einer <a href="Wissenschaft" title="Wissenschaft">Wissenschaft</a>. Als allgemeine Propädeutik wird dabei die <a href="Logik" title="Logik">Logik</a> angesehen. Davon abgeleitet werden Leistungskurse der <a href="Gymnasiale_Oberstufe" title="Gymnasiale Oberstufe">gymnasialen Oberstufe</a> als Propädeutik für ein wissenschaftliches Studium verstanden. Ein propädeutisches <a href="Seminar" title="Seminar">Seminar</a> an der Universität vermittelt wichtige Grundkenntnisse für weitere Kurse.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Propädeutik_in_der_Antike,_im_Mittelalter_und_an_heutigen_Gymnasien"><span id="Prop.C3.A4deutik_in_der_Antike.2C_im_Mittelalter_und_an_heutigen_Gymnasien"></span>Propädeutik in der Antike, im Mittelalter und an heutigen Gymnasien</h2></div>
<p>In der Antike wird die Propädeutik als Vorbereitung auf die Philosophie verstanden. So will <a href="Platon" title="Platon">Platon</a> den Heranwachsenden von „falschen Meinungen“ und „Verhaftungen an Erscheinungen“ lösen. Im Mittelalter bestand die Wissenschaftspropädeutik in der Vermittlung der „<a href="Sieben_Freie_K%C3%BCnste" class="mw-redirect" title="Sieben Freie Künste">sieben freien Künste</a>“ <i>(septem artes liberales)</i> vor dem Studium an einer <a href="Universit%C3%A4t" title="Universität">Universität</a>. Schon von Anfang an waren <a href="Gymnasium" title="Gymnasium">Gymnasien</a> Schulen, die auf ein Hochschulstudium hinführen. Im <a href="Neuhumanismus" title="Neuhumanismus">Neuhumanismus</a> soll die gymnasiale Bildung in <a href="Entdeckendes_Lernen" title="Entdeckendes Lernen">forschendes Lernen</a> an der Universität übergehen, wenn die <a href="Abitur" title="Abitur">Hochschulreife</a> erreicht ist. Die verschiedenen Reformen der westdeutschen Gymnasialen Oberstufe ab 1972 standen ausdrücklich und gezielt im Zeichen einer besseren Studierfähigkeit und führten speziell zu diesem Zweck die <a href="Reformierte_Oberstufe" title="Reformierte Oberstufe">Leistungskurse</a> ein. Gerade unter diesem Aspekt wurden allerdings auch erhebliche Defizite des bestehenden Kurssystems kritisiert, die zu weiteren Veränderungen geführt haben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Propädeutik_in_der_heutigen_Philosophie"><span id="Prop.C3.A4deutik_in_der_heutigen_Philosophie"></span>Propädeutik in der heutigen Philosophie</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Logisch-semantische_Prop%C3%A4deutik" title="Logisch-semantische Propädeutik">Logisch-semantische Propädeutik</a></i></div>
<p>Die Propädeutik in der heutigen <a href="Philosophie" title="Philosophie">Philosophie</a> ist als Einführung in das philosophische Denken zu verstehen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wissenschaftspropädeutik"><span id="Wissenschaftsprop.C3.A4deutik"></span>Wissenschaftspropädeutik</h2></div>
<p><b>Wissenschaftspropädeutik</b> ist die Hinführung zu wissenschaftlichen Denk- und Arbeitsweisen, zu Methoden des Erkenntnisgewinns und allgemein zu <a href="Erkenntnistheorie" title="Erkenntnistheorie">Erkenntnistheorie</a> und <a href="Wissenschaftstheorie" title="Wissenschaftstheorie">Wissenschaftstheorien</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wissenschaftspropädeutik_im_Unterricht"><span id="Wissenschaftsprop.C3.A4deutik_im_Unterricht"></span>Wissenschaftspropädeutik im Unterricht</h3></div>
<p>Wissenschaftspropädeutik, verstanden als Anbahnung wissenschaftlichen Vorgehens, ist ein verbindlicher Unterrichtsbestandteil vor allem im Sekundarbereich II an allen Schulen, die zur Hochschulreife führen. Sie bedeutet nicht zwingend, dass Schüler bereits selbstständig Wissenschaft betreiben sollen (etwa wie bei der Idealform von „<a href="Jugend_forscht" title="Jugend forscht">Jugend forscht</a>“), sondern dass sie nur einen anfänglichen, exemplarischen Einblick in wissenschaftliche Arbeitsweisen erhalten. Dies enthält zugleich die Auseinandersetzung mit den Grenzen eines bestimmten methodischen Vorgehens oder allgemein wissenschaftlichen Arbeitens.
</p><p>Wissenschaftspropädeutik ist auch nicht zu verwechseln mit der <a href="Wissenschaftsorientierung" title="Wissenschaftsorientierung">Wissenschaftsorientierung</a> der Unterrichtsinhalte, die selbstverständlich den Erkenntnisstand der Wissenschaften wiedergeben müssen, allerdings nicht in der umfassenden und differenzierten Weise, wie es in Universitätsvorlesungen geschieht. Ein Missverständnis liegt auch vor, wenn Leistungskurse das Ziel verfolgen, die Studieninhalte des Grundstudiums bereits möglichst tiefgründig vorwegzunehmen, wenn z. B. Geschichtsleistungskurse sich ein halbes Jahr ausschließlich mit den <a href="Punische_Kriege" title="Punische Kriege">Punischen Kriegen</a> befassen.
</p><p>Aus gegenwärtiger Sicht gehören zur Studierfähigkeit verschiedene Kompetenzen:
</p>
<ul><li>inhaltlich-sachbezogen: fachliche Kenntnisse aller Art […]: Beherrschung der <a href="Verkehrssprache" title="Verkehrssprache">Verkehrssprache</a>, Mathematisierungskompetenz, fremdsprachliche Kompetenz, IT-Kompetenz, Selbstregulation des Wissenserwerbs</li>
<li>methodisch-formal: wissenschaftsbezogene Medien- und Methodenkompetenzen sowie Arbeitstechniken […], Differenzierungsvermögen (Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden können, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen) etc.;</li>
<li>sozial: Verantwortung, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit etc.;</li>
<li>personal: Ausdrucksvermögen, Bekenntnis zur Rationalität, Dispositionen wie Arbeitsdisziplin, Lernbereitschaft, Selbstständigkeit, Ausdauer, Genauigkeit etc.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p>Im Unterricht der <a href="Sekundarstufe_II" title="Sekundarstufe II">Sekundarstufe II</a> müssen diese Kompetenzen systematisch aufgebaut werden. Wie dies in den Aufgabenfeldern, Fächern und Lernbereichen geschehen soll, ist Aufgabe der Allgemeinen <a href="Didaktik" title="Didaktik">Didaktik</a> und <a href="Fachdidaktik" title="Fachdidaktik">Fachdidaktik</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Legitimation">Legitimation</h3></div>
<p>Unterricht soll (in allen Sekundarbereichen) wissenschaftspropädeutisch ausgerichtet sein, weil
</p>
<ul><li>das Abitur zum Besuch einer Hochschule berechtigt, wo wissenschaftliche Arbeitsmethoden angewandt und erweitert werden;</li>
<li>er den Schülern Möglichkeiten zur Orientierung in unserer durch die Wissenschaften geprägten Welt geben soll (Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung, Hilfe zur eigenen „Standortbestimmung“);</li>
<li>hierdurch die Arbeitsweisen aufgezeigt werden, mit denen die unterschiedlichen Wissenschaften arbeiten und Erkenntnisse gewinnen (korrektes Zitieren, Quellenauswahl und -analyse, Hypothesenbildung, Methoden des Problemlösens, Verfahren der Datengewinnung und -auswertung, beobachten, messen, vergleichen, experimentieren, befragen, interpretieren usw.);</li>
<li>die Schüler so die Methodik z. B. des naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinns mit anderen Methoden des Erkenntnisgewinns (z. B. geisteswissenschaftlich, mathematischen, philosophischen aber auch des naiven Erkenntnisgewinns „Ich nehme das so wahr, also ist es so …“) vergleichen sollen;</li>
<li>den Schülern auch die Begrenztheit wissenschaftlicher Aussagen und Arbeitsmethoden transparent werden soll (z. B. „Die Elektronenmikroskopie konnte das Phänomen selektivpermeabler Membranen nicht erklären.“), d. h. wir uns der „Wahrheit“ nur anzunähern vermögen, sie aber nie vollständig erreichen können (vgl. <a href="Falsifikation" title="Falsifikation">Falsifikation</a> bei <a href="Karl_Popper" title="Karl Popper">Karl Popper</a>). Begriffe, <a href="Methodologie" title="Methodologie">Methoden</a> und auch Theorien sind dabei wie Scheinwerfer, die die Wirklichkeit in einem Ausschnitt und einem Winkel beleuchten, jedoch nicht völlig erfassen.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wissenschaftsinszenierungen">Wissenschaftsinszenierungen</h3></div>
<p>Wissenschaftsinszenierungen (Beilecke, Messner, Weskamp 2014) sind eine Möglichkeit, wissenschaftspropädeutisches Lernen in der gymnasialen Oberstufe umzusetzen. Schüler tauchen in die Kultur der Wissenschaft, in ihre Kommunikations- und Arbeitsformen ein. Dabei greift das Konzept die zwei Grundanliegen der Universität auf, nämlich Forschung und Lehre. Schulen, die Wissenschaft inszenieren, ermöglichen den Lernenden, selbst zu Forschern zu werden und akademische Vermittlungsformen kennenzulernen bzw. selbst zu gestalten. Beispiele:
</p>
<ul><li>Zwei Lehrkräfte publizieren mit Schülern den Sammelband <i>Bioethische Fallstudien</i>.</li>
<li>Die Fachkonferenzen Deutsch und Kunst entwickeln Vorlesungen für Schüler, damit mehr Zeit für kreatives Arbeiten bleibt.</li>
<li>Ein Kollegenteam führt mit Schülern wissenschaftliche Kolloquien zum Brasilienreisenden Hans Staden und zum Reformator Philipp Melanchthon durch.</li>
<li>Ein Lehrer gründet einen Forschungsclub für Chemie und kooperiert dabei mit dem nordhessischen Schülerforschungszentrum.</li>
<li>Ein schulübergreifendes Lehrerteam und Professoren der Universität Kassel machen es sich zur Aufgabe, mit Schülern das Thema „Lokale Politik und Partizipation in der Mediendemokratie“ sowohl in der Schule als auch an einem Nachmittag in der Woche an der Universität zu erarbeiten.</li>
<li>Ein Lehrerteam entwickelt für die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe das sog. „Kompetenzfach“, in dem, an fachübergreifende Inhalte gebunden, wissenschaftliches Recherchieren, Lesen, Schreiben und Rhetorik erlernt werden.</li>
<li>Lehrer arbeiten mit ihren Schülern in historischen Archiven die Vergangenheit ihres Wohnortes auf.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Prop%C3%A4deutikum" title="Propädeutikum">Propädeutikum</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Wolfgang_Griese" title="Wolfgang Griese">Wolfgang Griese</a>: <i>Wissenschaftspropädeutik in der gymnasialen Oberstufe</i>. M-1-Verlag, Oldenburg 1983, ISBN 3-921904-10-2 (Dissertation Universität Oldenburg 1983, 306 Seiten).</li>
<li>Werner Habel: <i>Wissenschaftspropädeutik. Untersuchungen zur gymnasialen Bildungstheorie des 19. und 20. Jahrhunderts.</i> Böhlau, Köln u. a. 1990, ISBN 3-412-19589-8 (Habilitationsschrift Universität Dortmund 1990, 237 Seiten).</li>
<li>Friedrich Rost: <i>Propädeutik.</i> In: <a href="Dieter_Lenzen" title="Dieter Lenzen">Dieter Lenzen</a> (Hrsg.): <i>Pädagogische Grundbegriffe.</i> Band 2: <i>Jugend – Zeugnis</i> (= <i>Rowohlts Enzyklopädie.</i> Band 488). 6. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2001, ISBN 3-499-55488-7, S. 1281–1285.</li>
<li>François Beilecke, Rudolf Messner, Ralf Weskamp (Hrsg.). <i>Wissenschaft inszenieren. Perspektiven des wissenschaftlichen Lernens für die gymnasiale Oberstufe.</i> Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2014, ISBN 978-3-7815-1963-3.</li>
<li>Sabine Koloch: <i>„Einführungen in die Literaturwissenschaft“ als didaktische Hilfestellung, Lernwerkstatt, Selbstdarstellungsbühne und Karrierevehikel. Die Neugermanistik Bochum 1965 bis 1991 und 2020</i> (19. Oktober 2020) <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://literaturkritik.de/public/artikel.php?art_id=1430&ausgabe=51">[1]</a>. In: <i>1968 in der deutschen Literaturwissenschaft</i> (Webprojekt auf literaturkritik.de unter dem Menüpunkt Archiv/Sonderausgaben, Laufzeit 2018–2020).</li>
<li>Melanie Schuster: <i>Fachtexte in der gymnasialen Oberstufe</i>. Julius Klinkhardt-Verlag, Bad Heilbronn 2024, ISBN 978-3-7815-2656-3, <a href="https://doi.org/10.25656/01:30622" class="extiw external" title="doi:10.25656/01:30622">DOI:10.25656/01:30622</a>; <a href="https://doi.org/10.35468/6112" class="extiw external" title="doi:10.35468/6112">DOI:10.35468/6112</a> (Dissertation Universität Bielefeld 2023, 283 Seiten).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Prop%C3%A4deutik" class="extiw external" title="wikt:Propädeutik">Wiktionary: Propädeutik</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://lehrerfortbildung-bw.de/u_matnatech/chemie/gym/bp2004/fb3/1_vor/kurs/studierf/"><i>Studierfähigkeit.</i></a> Lehrerfortbildung Baden-Württemberg,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 15. Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AProp%C3%A4deutik&rft.title=Studierf%C3%A4higkeit&rft.description=Studierf%C3%A4higkeit&rft.identifier=https%3A%2F%2Flehrerfortbildung-bw.de%2Fu_matnatech%2Fchemie%2Fgym%2Fbp2004%2Ffb3%2F1_vor%2Fkurs%2Fstudierf%2F&rft.publisher=Lehrerfortbildung+Baden-W%C3%BCrttemberg"> </span></span>
</li>
</ol>
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<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4115651-1">4115651-1</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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